Im Laufrad der Korruption
Montag, Oktober 19th, 2009Kolonialismus und Neokolonialismus sind oft bequeme Ausreden, um von einer Ursache abzulenken, die große Teile Afrikas weiter in die Armutsfalle geraten lässt. Weiterlesen bei freitag.de.
Kolonialismus und Neokolonialismus sind oft bequeme Ausreden, um von einer Ursache abzulenken, die große Teile Afrikas weiter in die Armutsfalle geraten lässt. Weiterlesen bei freitag.de.
Das 10. Wiener Stadtgespräch stellte die Initiative „Menschen für Menschen“ vor. Die Begründer dieses Projektes, Almaz und Karlheinz Böhm, wurden von Peter Huemer interviewt und berichteten über sichtbare Fortschritte in der äthiopischen Gesellschaft. In Projekten für Frauen werden Kurse, Bildung, Kleinkredite angeboten. Frauen erhalten dadurch mehr Anerkennung in der Gesellschaft. Auch werden Aktionen gegen die katastrophalen Traditionen der Beschneidung von Mädchen und gegen zu frühe Heirat erfolgreich durchgeführt.
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Der Soziologe Hartmut Rosa über die Tücken der Beschleunigung in allen Lebensbereichen: vom privaten und beruflichen Druck bis zur Aushöhlung der demokratischen Substanz. Weiterlesen bei diepresse.com.
Er hatte es fast geschafft, aber kurz vor Lampedusa wurde das Boot von der libyschen Küstenwache gerammt. Seine Reise führte quer durch Afrika. Die Geschichte der Odyssee VON GEORGES N. Weiterlesen bei taz.de.
Im Gespräch mit Peter Huemer spricht Franz Schuh über seine tiefe Beziehung zu Wien, die auf einem Zugehörigkeitsgefühl ohne Patriotismus beruht. Der auf Günter Anders zurückgehende Ausdruck „Masseneremit“ bezeichnet ein hier näher erörtertes Phänomen unserer Zeit. Außerdem erfolgt mit Bezug auf ein im Vorjahr erschienenes Buch von Franz Schuh eine Reflexion auf eine Ethik des Spendens.
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WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE!
Für eine demokratische und solidarische Gesellschaft
Demonstration WIEN, SAMSTAG 28. März 2009
13 Uhr: Treffpunkt Wien Westbahnhof
16 Uhr: Schlusskundgebung: vor dem Parlament
Die schwerste Krise des Kapitalismus seit 1929 betrifft uns alle: massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, verlorene Häuser und Geldanlagen, teure Energie und Lebensmittel. Weltweit verlieren Menschen ihre Existenzgrundlagen und Lebensperspektiven. Die Regierungen, die die Krise durch die Entfesselung der Finanzmärkte wesentlich zu verantworten haben, retten jedoch vorrangig die Banken und die Reichen mit unseren Steuergeldern. Dagegen wehren wir uns!
Weitere Informationen: http://www.28maerz.at/
Der Aktionstag wird unter anderem von der Katholischen Jugend, der Katholischen Sozialakademie und der Katholischen Arbeitnehmer/innenbewegung unterstützt.
| Mrz ’09 |
| 5 |
| 19:30 |
Modelle Sozialer Sicherung für das 21. Jahrhundert
Ort: Afroasiatisches Institut, Türkenstrasse 3, 1090 Wien, kleiner Saal, 1. Stock
Die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise zerstört weltweit alle Illusionen über die Selbstheilungskräfte des Marktes. Vollbeschäftigung in den Industrieländern gehört der Vergangenheit an. Die Entwicklungszusammenarbeit erreicht ihre Ziele in der internationalen Armutsbekämpfung nicht.
„Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu ihm geführt haben“ (Albert Einstein).
Deshalb brauchen wir sowohl in der industrialisierten Welt als auch in den so genannten Entwicklungsländern innovative Gedanken und Konzepte für das Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert. Die eingeladenen ExpertInnen stellen aktuelle Modelle und Erfahrungen Sozialer Sicherung sowie das dahinter liegende Menschenbild vor und diskutieren an den Kaffeetischen mit den TeilnehmerInnen. Präsentiert werden Modelle und Pilotprojekte aus Österreich, Deutschland, Namibia, Malawi und Sambia.
Als ExpertInnen begleiten uns:
Margit Appel, Katholische Sozialakademie Österreichs
Ralf Leonhard, FIAN – Food First Information And Action Network
Markus Schallhas, Runder Tisch Grundeinkommen
Lucia Schneiders-Adams, Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung Deutschlands
Hans Steiner, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
N.N., FeministATTAC (angefragt)
Anmeldung erbeten bis 02.03.2009 an maria.langmaier@ksoe.at oder Tel.: 01-310 51 59
| Apr ’09 |
| 3 |
| 17:00 |
Was hat zur Krise am Geldmarkt geführt? Nach welchen Prinzipien funktionier(t)en Finanzmarkt- und Wirtschaftspolitik? Welche Rolle spielt(e) der Staat – als Kontrollinstanz, als Verteiler von Ressourcen? Welches Demokratie- und Bildungsverständnis offenbart die Krise? Welche Chancen birgt sie?
Ort: Stephansplatz 3/2. Stock, Katholisches Bildungswerk Wien/Seminarraum
Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Wien & Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie/
Department Volkswirtschaft der Wirtschaftsuniversität Wien
| Apr ’09 |
| 17 |
| 17:00 |
Ort: Bildungshaus St. Bernhard, 2700 Wiener Neustadt
Veranstaltungsbeitrag: 5,– Euro
Veranstalter/innen: Katholische Frauenbewegung Wien, Katholisches Bildungswerk Wien, Bildungshaus St. Bernhard/Wiener Neustadt
Eine Veranstaltung im Rahmen des »Wiener Neustädter Zukunfts-Dialogs« der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien
Die Wiener Verkehrsbetriebe gehen „sanft“ gegen „organisierte“ Bettler vor. Was sagt das über den Grad deren Bedürftigkeit aus? Weiterlesen im Blog von Irene Brickner bei derstandard.at