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Tag 'Antirassismus'

andererseits 31 – Das Dreieck der Kindheit

Sonntag, Juni 14th, 2009
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Diese Sendung widmet sich einer Ausstellungseröffnung im 15. Wiener Gemeindebezirk, Herklotzgasse 21. An dieser Adresse befand sich ein 1906 errichtetes Zentrum jüdischen Lebens. Vom 30.10. – 28.11.2008 wurde unter dem Titel „Das Dreieck meiner Kindheit“ eine Ausstellung und Videoinstallation gezeigt. Bei der Eröffnung sprachen die Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Ariel Muzicant von der Israelitischen Kultgemeinde und ein Vertreter von angereisten ehemaligen jüdischen Bewohnern im Umfeld der Herklotzgasse sprach über seine Kindheitserfahrungen in diesem Zentrum und die tragische Wende in die Katastrophe zur Zeit des Nationalsozialismus.

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»Wir und die Anderen« – Alltagsrassismen in Österreich

Mittwoch, Oktober 22nd, 2008
Nov ’08
3
18:00

Referentin: Mag.a Christa Markom (Sozial- und Kulturanthropologin, Mitarbeiterin des Vereines ZARA).

Anhand von Fallbeispielen beschäftigen uns die Fragen: Was ist Rassismus? Wie funktioniert Rassismus? Wie erkenne ich Rassismus? Vermittelt wird sowohl das individuelle Erleben von Rassismus als auch der systematisch-institutionelle Aspekt des Phänomens.

Ort: Stephansplatz 6, 6. Stock, Saal 604, 1010 Wien

Eine Veranstaltung der Katholischen Frauenbewegung der Erzdiözese Wien.

Befremdendes

Samstag, Oktober 18th, 2008

Martin Schenk „Ausländerfeindlichkeit“ hat nur indirekt mit „Ausländern“ zu tun. Ob Ottakring oder das „ausländerfreie“ Kaisermühlen in Wien, die Ablehnung ist gleich hoch. Im ehemaligen Ostdeutschland ist Ausländerfeindlichkeit um ein Wesentliches höher als in Westdeutschland. Nur gibt’s im Osten kaum „Ausländer“. Ablehnung und „Ausländerfeindlichkeit“ sind Machtspiele um die Rangordnung in der Gesellschaft. Zum Ausländer wird, wer auf sozialer Distanz gehalten werden soll. Weiterlesen

Here to stay! – Rassismus in Wien

Samstag, Oktober 18th, 2008
Okt ’08
19
23:00

Am Sonntag, den 19. Oktober zeigt der ORF die neue Doku von Markus Wailand über antirassistische Initiativen in Wien. Dabei wird die Frage gestellt, was rassistische Beschmierungen mit der Fremdenpolitik zu tun haben? Auch vertreten: Die Kampagne “Rassismus Streichen” von SOS Mitmensch. Weiterlesen bei SOS-Mitmensch.

Was soll man dazu sagen?

Sonntag, Mai 25th, 2008

Warum rechte Stammtischparolen so beliebt sind, wie man am Besten darauf reagiert und warum Jugendliche den platten Sprüchen häufig Glauben schenken – zwei Kommunikationstrainer erzählen. Weiterlesen bei sueddeutsche.de.

“Hinweise auf den Migrationshintergrund sind völlig entbehrlich”

Freitag, Mai 2nd, 2008

Österreichs Medien hätten bisher viel zu wenig für die Integration von MigrantInnen getan – und sogar an der Verbreitung gewisser Rassismen mitgewirkt, kritisiert Fritz Hausjell, Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft: “Wir haben in diesem Land eine Tradition gehabt, die schon einmal zu ganz fürchterlichen Verbrechen geführt hat. Ich möchte nicht, dass sich in dieser Berufsgruppe noch einmal die Frage stellt, welchen Anteil man daran hatte, einzelne Gruppen zu Sündenböcken zu stigmatisieren”, meint Hausjell im derStandard.at- Interview.

L e i b e r l t a u s c h. Damit schwarze Menschen in Österreich ein Leiberl haben!

Sonntag, April 6th, 2008

blackaustria ist ein Projekt, das von in Österreich lebenden Schwarzen Menschen und Kreativen aus der Werbe- und Medienbranche gegründet wurde.

Gemeinsam wird versucht, durch Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit einen Beitrag zur Verminderung von Vorurteilen und Diskriminierung von in Österreich lebenden Migranten, insbesondere von Schwarzen Menschen, zu leisten.

Die aktuelle Kampagne macht jetzt die Menschen selbst zu den Trägern der Botschaft.

Auf T-Shirts werden klassische Vorverurteilungen wie Drogendealer, Sozialschmarotzer, Scheinasylant und Taschendieb transportiert.

blackaustria zeigt damit: Ein Vorurteil übergestülpt zu bekommen ist so einfach, wie ein T-Shirt anzuziehen.

Es ist also Zeit für einen „Leiberltausch“ als Zeichen der Verbundenheit.

Wer ein blackaustria T-Shirt trägt, zeigt einerseits öffentlich auf, dass jeder ganz leicht Opfer von Vorverurteilungen werden kann. Und demonstriert andereseits seine Solidarität mit all jenen, die täglich Repressalien ausgesetzt sind.

Leiberlbestellung gibt es bei blackaustria.

Der kleine Jannik wollte sich die Haut mit der Bürste weiß schrubben

Freitag, April 4th, 2008

Beschimpft, bespuckt, verprügelt – von ganz normalen Bürgern. Weil sie den alltäglichen Rassismus nicht mehr erträgt, flüchtet eine Pfarrersfamilie aus dem Osten Deutschlands zurück ins Rheinland. Im thüringischen Rudolstadt versteht man die Welt nicht mehr – und sorgt sich um seinen Ruf. Weiterlesen bei spiegel.de.

12.3. Nacht des Schweigens

Mittwoch, März 12th, 2008
Mrz ’08
12

nachtdesschweigens.jpg

Heldenplatz Wien.
Eine Nacht des Schweigens.
Des Gedenkens.
Wir werden 80.000 Kerzen entzünden.
Kommen auch Sie, um ein Zeichen zu setzen.
Im Schweigen.

http://nachtdesschweigens.katholische-jugend.at/

“Jesus war der erste Antifaschist”: Wie die katholische Jugend gegen Nazis protestiert

Donnerstag, Oktober 25th, 2007

jetzt.de sprach mit Christian Linker, dem Diözesanvorsitzenden des Kölner BDKJ, über katholischen Antifaschismus, den Unterschied zwischen Kirche und Fußball – und warum Nazis auch mit Blumen zu bekämpfen sind. Weiterlesen bei jetzt.de.

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