Von vergangenen Ereignissen verfolgt
Mittwoch, Februar 28th, 2007Der Verein Ute Bock bietet traumatisierten AsylwerberInnen nun psychosoziale Betreuung an – Vor allem Kinder sind oft überfordert. Den ganzen Artikel gibt es bei derstandard.at.
Der Verein Ute Bock bietet traumatisierten AsylwerberInnen nun psychosoziale Betreuung an – Vor allem Kinder sind oft überfordert. Den ganzen Artikel gibt es bei derstandard.at.
Wifo-Experte Markus Marterbauer hat bei Zsolnay ein neues Buch herausgegeben: “Wem gehört der Wohlstand? – Perspektiven für eine neue Wirtschaftspolitik”
Haben Arbeitslose ihr Schicksal selbst verschuldet? Sind Vermögensverhältnisse tatsächlich das Ergebnis von “Tüchtigkeit” und “Leistung”? Lassen sich Kriterien, die für den Privathaushalt stimmen mögen (“Keine Schulden! Sparen!”), auf die Volkswirtschaft anwenden? Der Wirtschaftsforscher Markus Marterbauer liefert vielfältige Anregungen, das scheinbar Selbstverständliche zu hinterfragen, und gibt Antworten auf die drängendsten Probleme der österreichischen Wirtschaftspolitik. Das Buch kann bei Zsolnay direkt bestellt werden.
Nicht die wenigen illegalen Einwanderer und ihre “Scheinehen” sind ein Problem – sondern die zunehmende Chancenlosigkeit der zweiten und dritten Einwanderergeneration – Von Florian Klenk im Standard.
Unterdrückt, sprachlos und verängstigt – so werden türkische Frauen in Deutschland oft gesehen. Eine neue Studie zeigt nun, dass die Reduzierung auf Gewaltopfer unter Kopftuchzwang auf viele nicht zutrifft. Eine große Zahl lebt ihr eigenes Leben, wie die europäischen Frauen auch. Weiterlesen bei der Frankfurter Rundschau.
Es ist ein ganz tolles Erlebnis, wenn Gott die Seele berührt. Was große MystikerInnen als persönliche Gotteserfahrung berichten, spüren viele Menschen – vielleicht weniger spektakulär – in pfingstlichen Gottesdiensten. Es gibt seelische Ereignisse, die schlagartig zum Glauben führen: sei es eine menschliche Begegnung, eine Notlage, eine große Freude, oder ein eindrucksvolles Gemeinschaftserlebnis. Am Ende steht immer die tiefe Einsicht: es gibt einen Gott und er liebt mich. Die Konsequenzen sind häufig eine radikale Umkehr des Lebens und das Bedürfnis die Erfahrung weiterzugeben. Weiterlesen
1. Fastensonntag – 1. Fastenwoche: Medien
Altes Testament
Das Wissen ist für den Gebildeten ein stärkerer Schutz als zehn Machthaber zusammen. (Kohelet 7, 19)
Neues Testament
Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein. (Matthäus 5, 37)
Zur exegetischen Einführung
Der alttestamentliche Bibelvers ist dem Buch Kohelet entnommen, das um die Mitte des 3. Jahrhunderts vor Christus verfasst wurde. Die Bezeichnung „Kohelet“ bezieht sich auf die Überschrift des Buches und meint keinen Eigennamen. Es ist eher eine Gattungs- oder Berufsbezeichnung und bedeutet soviel wie Prediger oder Lehrer in der gottesdienstlichen Versammlung. Die griechisch-lateinische Übersetzung überträgt den Titel des Buches fast wörtlich, indem sie den Begriff „Ecclesiastes“ für „Kohelet“ setzt. Luther verwendet dann den deutschen Ausdruck „Prediger“. Das Buch wurde in der Tradition Salomo zugeschrieben. Weiterlesen
“Der Sonntag ist für uns kein Thema”, sagt Fritz Aichinger, Wiener Handelsobmann, dem STANDARD. “Für die 12.000 zusätzlichen Touristen würde man nicht einmal in Hintertupfingen offen halten.” Den ganzen Artikel gibt es bei derstandard.at.
“Allianz für den freien Sonntag” kritisiert neue Anti-Sonntags-Plattform
“Die neue Anti-Sonntags-Plattform spielt auf Dominoeffekt”, kritisiert Generaldirektor Friedrich Macher, Sprecher der Allianz für den freien Sonntag Österreich die Forderungen der heute vorgestellten Plattform “offenhaltenduerfen.at2. „Die Forderung, an verkehrstechnisch relevanten Standorten wie Bahnhöfen, Einkaufszentren und Einkaufsstraßen am Sonntag Geschäfte offen halten zu wollen, zeigt schon, was die neue Plattform wirklich will. Es ist jedem klar, dass damit der Sonntag für alle fällt. Sobald Einkaufszentren am Sonntag arbeiten, arbeitet auch der Rest der Geschäfte“.
“Der Großteil der Bevölkerung sieht im freien Sonntag einen wertvollen Zeitanker, der regelmäßige Erholung und verlässliche freie Zeiten für Familie, Freunde und Gemeinschaftsleben bietet”, erinnert die Allianz für den freien Sonntag. “Der freie Sonntag ermöglicht Zeitwohlstand und Lebensqualität in hohem Maß für breite Teile der Bevölkerung”. Weiterlesen
Von 21.2. bis 9.4. 2007 gibt es die Aktion “Autofasten” in Wien und Niederösterreich. Autofasten lädt dazu ein, in der Fastenzeit das persönliche Mobilitäts- verhalten unter die Lupe zu nehmen und – so weit wie möglich – auf das Auto zu verzichten. Außerdem gibt es 300 Öffi-Tickets zu gewinnen …
Der Islam ist Monotheismus pur. Und er ist eine Religion zwischen ängstlicher Defensive und notwendiger Reform. Zum Artikel in der Zeit…