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	<title>Christopolis</title>
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	<description>Das Sozialwort-Magazin der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien</description>
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		<title>Europa und der Stier XXVI &#8211; Was geschieht am Balkan?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 21:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[

Dr. Vedran Dzihic im Gespräch mit Richard Richter
Mit der Sendereihe &#8220;Europa und der Stier&#8221; will die Plattform „sozialwort-tv“ den Wurzeln Europas auf den Grund gehen. Im Gespräch mit herausragenden Persönlichkeiten in ihrem jeweiligen Kompetenzfeld wollen wir den Fragen nachgehen, ob es eine europäische Tradition tatsächlich gibt, worin sie besteht und welche Einflüsse sie auf außereuropäische [...]]]></description>
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<p><strong>Dr. Vedran Dzihic im Gespräch mit Richard Richter</strong></p>
<p>Mit der Sendereihe &#8220;Europa und der Stier&#8221; will die Plattform „sozialwort-tv“ den Wurzeln Europas auf den Grund gehen. Im Gespräch mit herausragenden Persönlichkeiten in ihrem jeweiligen Kompetenzfeld wollen wir den Fragen nachgehen, ob es eine europäische Tradition tatsächlich gibt, worin sie besteht und welche Einflüsse sie auf außereuropäische Prozesse hat.</p>
<p>&#8220;Europa und der Stier&#8221; ist eine Kooperation von Okto und „sozialwort-tv“, der Plattform der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien, der Evangelischen Diakonie und der Katholischen Sozialakademie.</p>
<p>Die Sendungen können auch als DVD (Kurz- und Langfassung der Sendung) bestellt werden: <a href="mailto:katholische.aktion@edw.or.at">katholische.aktion@edw.or.at</a></p>
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		<title>andererseits 41 &#8211; Neues vom Klima</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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Wir dokumentieren einen Vortrag von Helga-Kromp Kolb bei der Tagung „Klima in der Krise –  Last Exit Kopenhagen“  des Paulo Freire Zentrums. 
Weitere Infos zur Tagung „Klima in der Krise –  Last Exit Kopenhagen“:
Von allen Vorträgen wurden kurze Berichte zusammengestellt, die Sie auf der Website www.paulofreirezentrum.at finden; Power-Point-Präsentationen der ReferentInnen sind beigestellt:
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><img src="http://www.christopolis.net/wordpress/data/andererseits41.jpg" alt="media" /><br />

<p>Wir dokumentieren einen Vortrag von Helga-Kromp Kolb bei der Tagung „Klima in der Krise –  Last Exit Kopenhagen“  des Paulo Freire Zentrums. </p>
<p><strong>Weitere Infos zur Tagung „Klima in der Krise –  Last Exit Kopenhagen“:</strong></p>
<p>Von allen Vorträgen wurden kurze Berichte zusammengestellt, die Sie auf der Website <a href="http://www.paulofreirezentrum.at">www.paulofreirezentrum.at</a> finden; Power-Point-Präsentationen der ReferentInnen sind beigestellt:</p>
<p><strong>- Eröffnung der Nachtagung 2009 „Klima in der Krise – Last Exit Copenhagen“</strong><br />
Der Klimawandel ist ein von Menschen verursachtes Phänomen, das besonders nach 1945 einsetzte. Heute sind die Auswirkungen der Veränderungen sogar noch schlimmer, als in vergangenen „Horrorszenarien“ ausgemalt wurde. Helga Kromp-Kolb von der Boku Wien eröffnete die Nachtagung „Klima in der Krise“ mit einer drastischen Darstellung der Klimasituation. Thomas Zobernig berichtet unter: <a href="http://www.paulofreirezentrum.at/?art_id=891">http://www.paulofreirezentrum.at/?art_id=891</a></p>
<p><strong>- Anpassungen an den Klimawandel – Bedingungen, Möglichkeiten, Stolpersteine</strong><br />
Strategien der Anpassung an den Klimawandel, aber auch ihre Grenzen wurden im zweiten Vormittagsteil der Nachtagung „Klima in der Krise – Last Exit Kopenhagen“ von Sven Harmeling (Germanwatch) beleuchtet. Andreas Zahner (CARE) und Max Santner (Rotes Kreuz) stellten im Anschluss „best practice“ Modelle aus betroffenen Ländern vor. Mehr dazu von Anna Wintersteller unter: <a href="http://www.paulofreirezentrum.at/index.php?art_id=894">http://www.paulofreirezentrum.at/index.php?art_id=894</a></p>
<p><strong>- Kurz vor Kopenhagen – Ziele und aktueller Stand der Verhandlungen</strong><br />
Die Vorverhandlungen zu Kopenhagen waren nicht unbedingt viel versprechend. Die mangelnde Bereitschaft vieler AkteurInnen hemmte mögliche Fortschritte, zu wenige Annäherungen konnten erreicht werden. Wie angesichts dieser Situation nun am besten vorzugehen wäre, wurde bei der Nachtagung am 11. November diskutiert. Thomas Zobernig berichtet unter: <a href="http://www.paulofreirezentrum.at/index.php?art_id=89">http://www.paulofreirezentrum.at/index.php?art_id=89</a>3</p>
<p><strong>- „Klima in der Krise“: Politische Strategien der Umsetzung</strong><br />
Der Klimawandel ist zum grossteil den Industrieländern zuzuschreiben, doch bis jetzt bleiben verantwortungsbewusste Handlungsstrategien eher aus, die Situation verschlechtert sich weiter. Über konkrete politische Handlungsmöglichkeiten und Klimaschutzmaßnahmen wurde im letzten Teil der Nachtagung am 11. November diskutiert. Christina Haslehner fasst zusammen unter: <a href="http://www.paulofreirezentrum.at/index.php?art_id=892">http://www.paulofreirezentrum.at/index.php?art_id=892</a></p>
<p><!--Creative Commons License--><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/at/"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/2.0/at/88x31.png" alt="Creative Commons License" align="left" /></a></p>
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		<title>andererseits 40 &#8211; Social Polis</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Öffentlicher Raum]]></category>
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Im Rahmen des transdisziplinären EU Projekts &#8220;Social Polis&#8221; (Social platform on cities and social cohesion) haben sich am 11. und 12. Mai 2009 ca. 200 WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen auf der WU in Wien eingefunden, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu teilen. Zentrales Thema dieser Tagung war die Frage nach sozialer Kohäsion in der Stadt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><img src="http://www.christopolis.net/wordpress/data/andererseits40.jpg" alt="media" /><br />

<p>Im Rahmen des transdisziplinären EU Projekts &#8220;Social Polis&#8221; (Social platform on cities and social cohesion) haben sich am 11. und 12. Mai 2009 ca. 200 WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen auf der WU in Wien eingefunden, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu teilen. Zentrales Thema dieser Tagung war die Frage nach sozialer Kohäsion in der Stadt. Möglichkeiten und Wege für sozialen Zusammenhalt in Städten zu suchen erscheint als ein Muss für verantwortungsvolle Stadtforschung und -politik. Die Konferenz in Wien war eine der wichtigsten Veranstaltungen im Rahmen des Projekts, um vorläufige Resultate zu präsentieren und Raum für Diskussionen zukünftiger Herausforderungen für Forschung, Politik und Praxis zu bieten. andererseits dokumentiert die wichtigsten Themen.</p>
<p>Eine Sendung in Kooperation mit dem <a href="http://www.paulofreirezentrum.at/index.php?art_id=845 ">Paulo Freire Zentrum</a>.</p>
<p><!--Creative Commons License--><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/at/"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/2.0/at/88x31.png" alt="Creative Commons License" align="left" /></a></p>
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		<title>andererseits 39 &#8211; Michael Haneke diskutiert über Kunst, Religion, Ideologie</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Moderation: Franz Grabner (Journalist, Theologe)
In dieser Sendung nimmt der preisgekrönte österreichische Regisseur Michael Haneke Stellung zu seinem Verständnis von Kunst und Religion. Er will sich nicht als religiöser Filmemacher verstanden wissen. Für ihn seien zwar existentielle Fragen von großer Bedeutung, ihm gehe es aber darum, diesen Fragen eine künstlerische Form, nicht aber Antworten &#8211; wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><img src="http://www.christopolis.net/wordpress/data/andererseits39.jpg" alt="media" /><br />

<p>Moderation: Franz Grabner (Journalist, Theologe)</p>
<p>In dieser Sendung nimmt der preisgekrönte österreichische Regisseur Michael Haneke Stellung zu seinem Verständnis von Kunst und Religion. Er will sich nicht als religiöser Filmemacher verstanden wissen. Für ihn seien zwar existentielle Fragen von großer Bedeutung, ihm gehe es aber darum, diesen Fragen eine künstlerische Form, nicht aber Antworten &#8211; wie die Religion es tue &#8211; zu geben. Die Sehnsucht nach Transzendenz, die jeder Mensch kenne, dürfe nicht mit Religion gleich gesetzt werden. Die hier wiedergegebene Diskussion bietet reichlich Stoff für weitere Überlegungen. Eine Veranstaltung des &#8220;<a href="http://www.kav-wien.at">Forum Zeit &#038; Glaube</a>&#8220;.</p>
<p><!--Creative Commons License--><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/at/"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/2.0/at/88x31.png" alt="Creative Commons License" align="left" /></a></p>
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		<title>andererseits 38 &#8211; Die Kraft ist weiblich</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:09:15 +0000</pubDate>
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Die Katholische Frauenbewegung mit ihren vielen Projekten und Initiativen wird in dieser Sendung sehr lebendig und einladend dargestellt. Beim virtuellen Mitwandern bei der Wallfahrt kann man bei Regen und Sonnenschein die Stärken und Spiritualität dieser Bewegung erspüren. Mit 200.000 Mitgliedern zählt die Katholische Frauenbewegung der Katholischen Aktion zu den größten Organisationen in Österreich. Sehr authentisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><img src="http://www.christopolis.net/wordpress/data/andererseits38.jpg" alt="media" /><br />

<p>Die Katholische Frauenbewegung mit ihren vielen Projekten und Initiativen wird in dieser Sendung sehr lebendig und einladend dargestellt. Beim virtuellen Mitwandern bei der Wallfahrt kann man bei Regen und Sonnenschein die Stärken und Spiritualität dieser Bewegung erspüren. Mit 200.000 Mitgliedern zählt die Katholische Frauenbewegung der Katholischen Aktion zu den größten Organisationen in Österreich. Sehr authentisch wird der wichtige Beitrag von Frauen für Kirche und Welt geschildert.</p>
<p><!--Creative Commons License--><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/at/"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/2.0/at/88x31.png" alt="Creative Commons License" align="left" /></a></p>
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		<title>&#8220;Das ist der blanke Rassismus&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 21:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Robert Menasse ist prononcierter Gegner der Asyl- und Fremdenrechtsnovelle &#8211; Er sieht austrofaschistische Kontinuitäten. Weiterlesen bei derstandard.at.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftsteller Robert Menasse ist prononcierter Gegner der Asyl- und Fremdenrechtsnovelle &#8211; Er sieht austrofaschistische Kontinuitäten. <a href="http://derstandard.at/1254311982491/Interview-Das-ist-der-blanke-Rassismus">Weiterlesen bei derstandard.at</a>.</p>
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		<title>andererseits 37 &#8211; Schopenhauerstraße</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 21:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die Sendung behandelt verschiedene Probleme heutiger Schulpolitik. Das Schulgrätzel Schopenhauerstraße in Wien-Währing bildet dafür den Ort des Geschehens. In verschiedenen Schultypen lernen hier ca. 1000 SchülerInnen. In verschiedenen Interviews mit Lehrenden, DirektorInnen und SchülerInnen kommen heiße Eisen heutiger Bildungspolitik zur Sprache. Ein Film des Paulo Freire Zentrums.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><img src="http://www.christopolis.net/wordpress/data/andererseits37.jpg" alt="media" /><br />

<p>Die Sendung behandelt verschiedene Probleme heutiger Schulpolitik. Das Schulgrätzel Schopenhauerstraße in Wien-Währing bildet dafür den Ort des Geschehens. In verschiedenen Schultypen lernen hier ca. 1000 SchülerInnen. In verschiedenen Interviews mit Lehrenden, DirektorInnen und SchülerInnen kommen heiße Eisen heutiger Bildungspolitik zur Sprache. Ein Film des <a href="http://www.pfz.at">Paulo Freire Zentrums</a>.</p>
<p><!--Creative Commons License--><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/at/"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/2.0/at/88x31.png" alt="Creative Commons License" align="left" /></a></p>
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		<title>Im Laufrad der Korruption</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kolonialismus und Neokolonialismus sind oft bequeme Ausreden, um von einer Ursache abzulenken, die große Teile Afrikas weiter in die Armutsfalle geraten lässt. Weiterlesen bei freitag.de.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kolonialismus und Neokolonialismus sind oft bequeme Ausreden, um von einer Ursache abzulenken, die große Teile Afrikas weiter in die Armutsfalle geraten lässt. Weiterlesen bei <a href="http://www.freitag.de/politik/0942-afrika-unterentwicklung-eliten-korruption">freitag.de</a>.</p>
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		<title>Kino-Tipp: Little Alien</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:57:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie sind Teenager, die allein und unter größter Gefahr aus den Krisenregionen der Welt nach Europa flüchten – in der Hoffnung auf eines: ein Leben zu haben. Hier angekommen kämpfen sie für ein normales Leben und gegen ein System, das von ihnen verlangt, ihre Jugend einer ungewissen Zukunft zu opfern.
&#8220;Ohne die persönlichen Leidenswege zu rekonstruieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie sind Teenager, die allein und unter größter Gefahr aus den Krisenregionen der Welt nach Europa flüchten – in der Hoffnung auf eines: ein Leben zu haben. Hier angekommen kämpfen sie für ein normales Leben und gegen ein System, das von ihnen verlangt, ihre Jugend einer ungewissen Zukunft zu opfern.</strong></p>
<p>&#8220;Ohne die persönlichen Leidenswege zu rekonstruieren, gelingt es Kusturica, traumatische Erlebnisse schlaglichtartig vor Augen zu führen: eine Schusswunde, die noch immer Kopfschmerzen verursacht, die Überfahrt nach Lampedusa, die zahllosen Schläge und Misshandlungen von Polizei und Militär. Kusturica stellt die entscheidenden Behörden wie das Bundesasylamt jedoch nicht den Jugendlichen als anonyme Instanzen gegenüber, sondern lässt präzise den institutionellen Ablauf und die damit einhergehende Eigendynamik anschaulich werden: Auch die helfenden Betreuer, Vereine und Übersetzer sind Teil desselben Systems. „Wenn ich in Afghanistan geblieben wäre, hätten sie mich erschossen, und ich hätte meine Ruhe“ , meint einer der Jugendlichen. „Sag das denen hier, und sie erschießen dich auch“ , lautet die lapidare Antwort des anderen &#8230;&#8221; Michael Pekler, Der Standard</p>
<p>Little Alien ist ab Freitag, 9. Oktober, in österreichischen Kinos zu sehen. Homepage: <a href="http://www.littlealien.at">http://www.littlealien.at</a><br />
Filmkritik: <a href="http://derstandard.at/1254310793685/Film-Little-Alien-Der-Beamte-hat-mir-eine-bloede-Frage-gestellt">derstandard.at</a><br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/URDR9mZ7hDM&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/URDR9mZ7hDM&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		<title>Europa und der Stier XXIV &#8211; Das Erbe des 20. Jahrhunderts</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 22:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[

Univ. Prof. Dr. Gerhard Jagschitz im Gespräch mit Richard Richter
Univ. Prof. Dr. Gerhard Jagschitz, Historiker für Zeitgeschichte an der Universität Wien, betonte im Rückblick auf die dramatischen Ereignisse des 20. Jhs, dass dieses nicht ohne das 18. und 19. Jh. zu verstehen sei. Die Entwicklung zur Demokratie, Erfindungen, technische Errungenschaften, Emanzipationsbewegungen und das steigende Selbstbewusstsein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><img src="http://www.christopolis.net/wordpress/data/minos24.jpg" alt="media" /><br />

<p><strong>Univ. Prof. Dr. Gerhard Jagschitz im Gespräch mit Richard Richter</strong></p>
<p>Univ. Prof. Dr. Gerhard Jagschitz, Historiker für Zeitgeschichte an der Universität Wien, betonte im Rückblick auf die dramatischen Ereignisse des 20. Jhs, dass dieses nicht ohne das 18. und 19. Jh. zu verstehen sei. Die Entwicklung zur Demokratie, Erfindungen, technische Errungenschaften, Emanzipationsbewegungen und das steigende Selbstbewusstsein von Nationen schafften Unruhe, Umbrüche und den Verlust von Ordnungen. Vom 19. bis zum 21. Jh. setzten wesentliche Mentalitätsänderungen ein, man suchte nach Emanzipation von Zwängen und Abhängigkeiten, das Phänomen der Autorität veränderte sich grundlegend.</p>
<p>Auf die Mehrschichtigkeit von Geschichte, auf die Zeitgebundenheit verschiedener Prozesse und Personen, die Vergleiche in der Geschichte unzulässig macht, wird im Gespräch eingegangen. Heute gilt es, mit der noch nicht bewältigten Globalisierung umzugehen, Konflikte aufzuarbeiten, nicht niederzuhalten, um den Frieden in Europa zu sichern und die Vielfalt in Europa als höchstes Gut zu verstehen.</p>
<p>Mit der Sendereihe &#8220;Europa und der Stier&#8221; will die Plattform „sozialwort-tv“ den Wurzeln Europas auf den Grund gehen. Im Gespräch mit herausragenden Persönlichkeiten in ihrem jeweiligen Kompetenzfeld wollen wir den Fragen nachgehen, ob es eine europäische Tradition tatsächlich gibt, worin sie besteht und welche Einflüsse sie auf außereuropäische Prozesse hat.</p>
<p>&#8220;Europa und der Stier&#8221; ist eine Kooperation von Okto und „sozialwort-tv“, der Plattform der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien, der Evangelischen Diakonie und der Katholischen Sozialakademie.</p>
<p>Die Sendungen können auch als DVD (Kurz- und Langfassung der Sendung) bestellt werden: <a href="mailto:katholische.aktion@edw.or.at">katholische.aktion@edw.or.at</a></p>
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