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andererseits 41 – Neues vom Klima

03.12.2009, von admin
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Wir dokumentieren einen Vortrag von Helga-Kromp Kolb bei der Tagung „Klima in der Krise – Last Exit Kopenhagen“ des Paulo Freire Zentrums.

Weitere Infos zur Tagung „Klima in der Krise – Last Exit Kopenhagen“:

Von allen Vorträgen wurden kurze Berichte zusammengestellt, die Sie auf der Website www.paulofreirezentrum.at finden; Power-Point-Präsentationen der ReferentInnen sind beigestellt:

- Eröffnung der Nachtagung 2009 „Klima in der Krise – Last Exit Copenhagen“
Der Klimawandel ist ein von Menschen verursachtes Phänomen, das besonders nach 1945 einsetzte. Heute sind die Auswirkungen der Veränderungen sogar noch schlimmer, als in vergangenen „Horrorszenarien“ ausgemalt wurde. Helga Kromp-Kolb von der Boku Wien eröffnete die Nachtagung „Klima in der Krise“ mit einer drastischen Darstellung der Klimasituation. Thomas Zobernig berichtet unter: http://www.paulofreirezentrum.at/?art_id=891
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andererseits 40 – Social Polis

28.11.2009, von admin
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Im Rahmen des transdisziplinären EU Projekts “Social Polis” (Social platform on cities and social cohesion) haben sich am 11. und 12. Mai 2009 ca. 200 WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen auf der WU in Wien eingefunden, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu teilen. Zentrales Thema dieser Tagung war die Frage nach sozialer Kohäsion in der Stadt. Möglichkeiten und Wege für sozialen Zusammenhalt in Städten zu suchen erscheint als ein Muss für verantwortungsvolle Stadtforschung und -politik. Die Konferenz in Wien war eine der wichtigsten Veranstaltungen im Rahmen des Projekts, um vorläufige Resultate zu präsentieren und Raum für Diskussionen zukünftiger Herausforderungen für Forschung, Politik und Praxis zu bieten. andererseits dokumentiert die wichtigsten Themen.

Eine Sendung in Kooperation mit dem Paulo Freire Zentrum.

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andererseits 39 – Michael Haneke diskutiert über Kunst, Religion, Ideologie

19.11.2009, von admin
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Moderation: Franz Grabner (Journalist, Theologe)

In dieser Sendung nimmt der preisgekrönte österreichische Regisseur Michael Haneke Stellung zu seinem Verständnis von Kunst und Religion. Er will sich nicht als religiöser Filmemacher verstanden wissen. Für ihn seien zwar existentielle Fragen von großer Bedeutung, ihm gehe es aber darum, diesen Fragen eine künstlerische Form, nicht aber Antworten – wie die Religion es tue – zu geben. Die Sehnsucht nach Transzendenz, die jeder Mensch kenne, dürfe nicht mit Religion gleich gesetzt werden. Die hier wiedergegebene Diskussion bietet reichlich Stoff für weitere Überlegungen. Eine Veranstaltung des “Forum Zeit & Glaube“.

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andererseits 38 – Die Kraft ist weiblich

28.10.2009, von admin
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Die Katholische Frauenbewegung mit ihren vielen Projekten und Initiativen wird in dieser Sendung sehr lebendig und einladend dargestellt. Beim virtuellen Mitwandern bei der Wallfahrt kann man bei Regen und Sonnenschein die Stärken und Spiritualität dieser Bewegung erspüren. Mit 200.000 Mitgliedern zählt die Katholische Frauenbewegung der Katholischen Aktion zu den größten Organisationen in Österreich. Sehr authentisch wird der wichtige Beitrag von Frauen für Kirche und Welt geschildert.

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“Das ist der blanke Rassismus”

20.10.2009, von admin

Der Schriftsteller Robert Menasse ist prononcierter Gegner der Asyl- und Fremdenrechtsnovelle – Er sieht austrofaschistische Kontinuitäten. Weiterlesen bei derstandard.at.

andererseits 37 – Schopenhauerstraße

20.10.2009, von admin
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Die Sendung behandelt verschiedene Probleme heutiger Schulpolitik. Das Schulgrätzel Schopenhauerstraße in Wien-Währing bildet dafür den Ort des Geschehens. In verschiedenen Schultypen lernen hier ca. 1000 SchülerInnen. In verschiedenen Interviews mit Lehrenden, DirektorInnen und SchülerInnen kommen heiße Eisen heutiger Bildungspolitik zur Sprache. Ein Film des Paulo Freire Zentrums.

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Im Laufrad der Korruption

19.10.2009, von admin

Kolonialismus und Neokolonialismus sind oft bequeme Ausreden, um von einer Ursache abzulenken, die große Teile Afrikas weiter in die Armutsfalle geraten lässt. Weiterlesen bei freitag.de.

Kino-Tipp: Little Alien

08.10.2009, von admin

Sie sind Teenager, die allein und unter größter Gefahr aus den Krisenregionen der Welt nach Europa flüchten – in der Hoffnung auf eines: ein Leben zu haben. Hier angekommen kämpfen sie für ein normales Leben und gegen ein System, das von ihnen verlangt, ihre Jugend einer ungewissen Zukunft zu opfern.

“Ohne die persönlichen Leidenswege zu rekonstruieren, gelingt es Kusturica, traumatische Erlebnisse schlaglichtartig vor Augen zu führen: eine Schusswunde, die noch immer Kopfschmerzen verursacht, die Überfahrt nach Lampedusa, die zahllosen Schläge und Misshandlungen von Polizei und Militär. Kusturica stellt die entscheidenden Behörden wie das Bundesasylamt jedoch nicht den Jugendlichen als anonyme Instanzen gegenüber, sondern lässt präzise den institutionellen Ablauf und die damit einhergehende Eigendynamik anschaulich werden: Auch die helfenden Betreuer, Vereine und Übersetzer sind Teil desselben Systems. „Wenn ich in Afghanistan geblieben wäre, hätten sie mich erschossen, und ich hätte meine Ruhe“ , meint einer der Jugendlichen. „Sag das denen hier, und sie erschießen dich auch“ , lautet die lapidare Antwort des anderen …” Michael Pekler, Der Standard

Little Alien ist ab Freitag, 9. Oktober, in österreichischen Kinos zu sehen. Homepage: http://www.littlealien.at
Filmkritik: derstandard.at

Europa und der Stier XXIV – Das Erbe des 20. Jahrhunderts

20.09.2009, von admin
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Univ. Prof. Dr. Gerhard Jagschitz im Gespräch mit Richard Richter

Univ. Prof. Dr. Gerhard Jagschitz, Historiker für Zeitgeschichte an der Universität Wien, betonte im Rückblick auf die dramatischen Ereignisse des 20. Jhs, dass dieses nicht ohne das 18. und 19. Jh. zu verstehen sei. Die Entwicklung zur Demokratie, Erfindungen, technische Errungenschaften, Emanzipationsbewegungen und das steigende Selbstbewusstsein von Nationen schafften Unruhe, Umbrüche und den Verlust von Ordnungen. Vom 19. bis zum 21. Jh. setzten wesentliche Mentalitätsänderungen ein, man suchte nach Emanzipation von Zwängen und Abhängigkeiten, das Phänomen der Autorität veränderte sich grundlegend.

Auf die Mehrschichtigkeit von Geschichte, auf die Zeitgebundenheit verschiedener Prozesse und Personen, die Vergleiche in der Geschichte unzulässig macht, wird im Gespräch eingegangen. Heute gilt es, mit der noch nicht bewältigten Globalisierung umzugehen, Konflikte aufzuarbeiten, nicht niederzuhalten, um den Frieden in Europa zu sichern und die Vielfalt in Europa als höchstes Gut zu verstehen.

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andererseits 36 – Wachstum Umwelt Entwicklung

08.09.2009, von admin
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In dieser Sendung wird die 4. Österreichische Entwicklungstagung dokumentiert, die in Innsbruck vom 14. bis 16. November 2008 stattfand. Verschiedene Standpunkte, unterschiedlichste Herkunftsländer und spannende Interviews machen die Dokumentation zu einem einladenden Impuls, über für unsere Zeit fundamentale Fragen nachzudenken

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